Ordnen Sie Sounds, Software-Instrumente und Effekte an und verbinden Sie sie mit
Echtzeit-Body-Tracking-Eingaben. Alles
geschieht in einer effizienten grafischen Benutzeroberfläche, ohne dass Programmierkenntnisse
erforderlich sind. Teilen
Sie Ihre Kreationen direkt aus der App heraus mit anderen Spielern.
Sonic Moves enthält eine große Auswahl an Sounds und Effekten:
Hall Echo Flanger Auto-Wah Chorus Tremolo Bitcrusher Decimator Ring Modulator Gitarrenverstärker String Resonator Time-pitch Variable Geschwindigkeit Verschiedene Filter
Das Kernprinzip von Sonic Moves besteht darin, Klangparameter mit der Körperverfolgung zu verbinden. Das bedeutet, dass Sie fast alle Parameter in Echtzeit ändern können. Auch musikalische Parameter von Software-Instrumenten wie Noteneinsätze, Anschlagstärke, Oktave und Transposition können interaktiv gestaltet werden.
Kompositionen können interaktiv mit verschiedenen Methoden getestet werden.:
Sonic Moves-Kompositionen sind für die Wiedergabe in der Sonic Moves Player-App vorgesehen. Exportieren Sie Ihr Stück als einzelne Datei, die Ihnen gehört und die Sie verbreiten können. So haben Sie die vollständige Kontrolle über Ihr Werk. Sie können es auf eine Website oder einen Filehoster hochladen, kostenlos teilen oder über Plattformen wie Gumroad verkaufen. Wir sind nicht am Vertriebsprozess der Werke beteiligt.
Wir entwickeln Sonic Moves kontinuierlich weiter, um weitere Funktionen hinzuzufügen. Hier ist ein kleiner Blick in die Zukunft:
Die iPad-Version ist für die Touch-Eingabe optimiert, und die macOS-Version verfügt über Funktionen wie Tastatur-Shortcuts und einfachen Zugriff auf das Dateisystem. Projekte, die auf einer der beiden Plattformen erstellt wurden, sind vollständig mit der anderen kompatibel.
Sonic Moves Creator kann kostenlos heruntergeladen werden. Für die Nutzung gibt es drei verschiedene Preismodelle.
Alle Lizenzen sind permanent; es gibt keine Abonnements.
Für unseren Trailer komponierte Jakob das Stück „White Mountain“ auf seinem iPad in Sonic Moves Creator. Er verwendete Synthesizer, Sampler, vorab aufgenommene Loops, Drum Machines und eine Reihe von Effekten. Für den interaktiven Teil konzentrierte er sich auf die Hände.
In Berlin trafen wir uns mit der Performerin Tomoko Nakasato und dem Videografen Clemens Jurk. Wir stellten ein iPad auf einen Ständer und nutzten Sonic Moves Creator für Live-Body-Tracking und Soundausgabe. Für den Live-Sound hatten wir einen Bluetooth-Lautsprecher angeschlossen. Gleichzeitig nahmen wir Audio und Video vom iPad auf.
Tomoko hörte einfach nur dem interaktiven Klang zu und improvisierte ihre Bewegungen dazu komplett.
Wir waren glücklich und zufrieden damit, wie gut der Prozess verlief und wie reibungslos der Workflow war.